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Marokko



Rabat, Mausoleum (Foto: Roller)



Weitere aktuelle Informationen finden Sie im Umweltinvestitionsradar



Wirtschaftstag "Erneuerbare Energien in Marokko"


Die Veranstaltung am 28.01.211 in Hamburg wird vom Afrika-Verein, der Handelskammer Hamburg, der Botschaft Marokkos und der Gesellschaft der Freunde Marokkos durchgeführt. Ehrengast ist die marokkanische Ministerin für Energie und Umwelt, I.E. Amina Benkhadra.

weitere Information (pdf)



Ausschreibung Solarstromerzeugung 500 MW

21.04.2010 (gtai)


Ende März hat die Maroccan Agency for Solar Energy (MASEN) zur Abgabe einer Interessensbekundung für eine 500 MW Solarstromanlagen aufgerufen. Dies beinhaltet Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung sowie die Finanzierung des Solarstromprojekts bei Ouarzazate im Süden des Landes.

 

Deadline: 24.05.2010, 9:00 h

 

Insgesamt sollen in Marokko Anlagen mit einer Kapazität von 2000 MW geschaffen werden.

Ausschreibung

englisch:

http://www.masen.org.ma/upload/projets/aai/Pr-43-lang-en-ai-1-12.pdf

französisch:

http://www.masen.org.ma/upload/projets/aai/Pr-43-lang-fr-ai-1-12.pdf

 

Projektinformation:

http://www.masen.org.ma/index.php?Id=43&lang=fr&RP=1&option=1#/_

 

 

Neue Verwaltungsvorschrift zur Einrichtung von Deponien

 

08. März 2010

Anfang Januar 2010 wurde eine neue Verwaltungsvorschrift zur Errichtung, wesentlichen Änderung und zur Stilllegung von Deponien  in Marokko erlassen. Darin werden auch technische Anforderungen an den Standort, die Standortsuche und den Betrieb von Deponien vorgegeben. Die Marokkanische Regierung will in den nächsten Jahren mehrere Mrd. Euro in den Aufbau einer modernen Abfallwirtschaft investieren. Hierzu gehört auch die Einrichtung weiterer Deponien. Marktchancen ergeben sich für Unternehmen, die Anlagen oder Geräte zur Errichtung und zum Betrieb von Deponien liefern oder sich mit der Standortsuche, Planung oder Überwachung von Deponien befassen.



ONEP sucht Unternehmen für Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung

29.01.2010

Die staatliche marokkanische Trinkwasserbehörde (ONEP) hat folgende Leistungen ausgeschrieben:

  1. Stausee Aït Massaoud, Trinkwasseraufbereitung ab dem Stausee Aït Massaoud.
    Dauer: 21 Monate. Abgabetermin: 08. März 2010, 11 Uhr Ortszeit.

  2. Abwasser- und Trinkwasserprojekt in der Provinz Azilal.
    Dauer: 6 Monate. Angebotsende: 09. Februar 2010 um 09:30 Uhr.

  3. Errichtung von Trinkwasserversorgung und Fernverarbeitung im nördlichen Marokko (Tétouan, Sidi Kacem, Al Hoceima, Taza, Oujda et Berkane).
    Dauer: 15 Monate für jeden Abschnitt. Angebotseröffnung 09.03.2010 um 09:00 Uhr.

Informationen: Deutschen Industrie- und Handelskammer in Marokko, http://marokko.ahk.de/index.php?id=29&L=0, Susanne Blask.

 

 

Weltbank prüft Finanzierung von Photovoltaik

19.11.2009

Die Weltbank untersucht die Bedingungen einer möglichen Finanzierung des marokkanischen Solarenergieprojektes, das bis 2020 eine installierte Leistung von 2.000 MW anvisiert.

 

Die Finanzierung dieses „ambitionierten“ Projektes könnte im Rahmen der „finanziellen Unterstützung oder technischen Hilfe“ verbucht werden, die die Weltbank Marokko für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukommen lässt. Dies verkündete die Spezialistin der Weltbank im Bereich Energie für die Regionen Nordafrika und Naher Osten (MENA) Frau Silvia Pariente-David.

 

„Wir werden die Bedingungen einer möglichen Finanzierung“ des marokkanischen Solarenergieprojektes untersuchen, ließ Frau Parente-David wissen. Sie gab kund, dass einige der geplanten Investitionen des Projektes „bereits in großem Maßstab für die MENA-Region im Finanzplan (le financement concessionnel) des Fonds für Saubere Technologien im Rahmen der Initiative für solarthermische Kraftwerke (Förderprogramm für die Länder) eingeplant seien. Die Initiative wird dem Exekutivausschuss des Fonds für Saubere Technologien am 1. Dezember vorgestellt.“

 

Die Projektleiterin der Weltbank hat ebenfalls unterstrichen, dass das marokkanische Solarenergieprojekt ein „sehr ambitioniertes Projekt ist, das nicht nur dazu beitragen könne, die energiepolitischen Ziele (Energiesicherheit und Reduktion der CO2-Emissionen) zu erreichen, sondern auch das Wachstum und die industrielle Entwicklung zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen.

 

Das marokkanische Solarenergieprojekt gliedert sich ein in die energetische Strategie, die von König Mohammed 6. vorgegeben wurde. 2015 soll das erste Kraftwerk in Betrieb gehen, bis Ende 2019 soll das Projekt abgeschlossen sein. Für die Umsetzung wurden fünf Standorte bestimmt: Ouarzazate, Ain Bni Mathar, Foum Al Oued, Boujdour und Sebkhat Tah.

 

Das Projekt internationaler Spannweite wird es erlauben jährlich 4.500 GWh Strom zu produzieren, was 18 % der heutigen Stromerzeugung Marokkos entspricht. Dank der Nutzung des Solarpotenzials wird das Projekt zur Verminderung der marokkanischen Energieabhängigkeit, zum Schutz der Umwelt und zum Kampf gegen die Klimaänderung beitragen.

 

Durch das Solarenergieprojekt wird letzten Endes jährlich eine Brennstoffeinsparung von 1 Mio. Tonnen Erdöläquivalent (tep) und 3,7 Mio. Tonnen CO2 erzielt.

 

Original:

http://www.maroc.ma/NR/exeres/6EB10135-4808-4DC1-A854-5CD310882D0F.htm



 

Aktueller Zolltarif für Marokko in Deutsch erschienen

 06.10.2009

Das Internationale Büro für Zolltarife (BITD) hat auf seiner Homepage jetzt die aktuelle Fassungen des Zolltarifs von Marokko 2009 in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch) veröffentlicht. Der Zolltarif kann auf nachstehender Seite abgerufen werden:

http://www.bitd.org/HomePage.aspx


 


Aktualisierte Wirtschaftsdaten

 

Kompakte Darstellung wichtiger Wirtschaftsdaten

23.06.2009

Eine Aktualisierung der wichtigsten Wirtschaftsdaten von Marokko hat Geman Trade and Invest im Mai 2009 veröffentlicht.

Download "Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko" (gtai)



Ausschreibung einer Solarstromanlagen

 

Do, 07.05.2009

Das "Institut national de statistique and of economy appliquee" (insea) in Rabat soll eine Solarstromanlage erhalten. Details entnehmen Sie der Ausschreibung, die Sie auf 

Homepage der Germany Trade and Invest (gtai)

erhalten können (kostenpflichtig).

Abgabetermin: 14.05.2009



Trotz Krise attraktiv: Marokko

Export nach Marokko kann weiter wachsen

Quelle: gtai 03/2009

Tunis (gtai) - Marokkos Exportwirtschaft ist von der Nachfrage in Europa und den USA abhängig und kann sich der Wirtschaftskrise nicht entziehen. Das schmälert die Attraktivität des marokkanischen Marktes jedoch nur unwesentlich. Die eingeleiteten Infrastruktur- und Industrieprojekte werden weiterhin umgesetzt, die Inlandsnachfrage bleibt aufgrund hervorragender Ergebnisse in der Landwirtschaft auf hohem Niveau. Die deutschen Exporte nach Marokko haben in den beiden letzten Jahren deutlich zugelegt, ausgereizt sind die Marktchancen aber noch nicht.


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Investitionsvorhaben im Überblick (gtai)



Wasserwirtschaftsmarkt Marokko

BMU Pressedienst Nr. 029/09 -- Wasser - Abwasser

Wasser/Abwasser
Bundesminister Gabriel besucht Algerien und Marokko Informationsreise zu
Wasser- und Abwasserversorgung

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel wird vom 2. bis 5. Februar 2009 zu politischen Gesprächen nach Algerien und Marokko reisen. Vorrangiges Ziel der viertägigen Reise ist es, sich in diesen nächstgelegenen afrikanischen Ländern über die Lage der Wasserver- und Abwasserentsorgung zu informieren und die bilaterale Zu-sammenarbeit auf dem Wassersektor zu verstärken.
Gabriel wird begleitet von Abgeordneten des Deutschen Bundestags und einer Wirtschaftsdelegation, der Unternehmensvertreter aus dem Bereich Wasser- und Abwassertechnologie an-gehören.

Auf dem Programm der Reise stehen Stationen in Algier, Casablanca und Rabat.
Geplant sind bilaterale Gespräche mit den für Wasserwirtschaft, Umwelt und Energie zuständigen Fachmi-nistern. In Algier und Casablanca wird Gabriel bilateral vorbereitete Workshops zu "Wasser und Umwelt" eröffnen. Neben dem Austausch von Informationen über den Status Quo und das Potential der Zusammenarbeit ist es Ziel der Veranstaltungen, mögliche zukünftige Partner miteinander ins Gespräch zu bringen.

Sowohl Algerien als auch Marokko haben einen hohen Investitionsbedarf für Sanierung und Neubau von Anlagen zur Versorgung mit Wasser und Entsorgung von Abwasser. Angesichts des großen Energiebedarfs im Wassersektor hat dessen Modernisierung große Klimarelevanz. Zudem sind rechtzeitig Konzepte zur Entsorgung der anfallenden Klärschlämme zu entwickeln.

Bei knapper werdenden Wasserressourcen, wachsender Bevölkerung und zunehmender Nachfrage nach Wasser auch in Folge steigenden Lebensstandards ist die Region interessant für zukünftige Aktivitäten der German Water Partnership, der neuen Dachmarke der deutschen Wasserwirtschaft. Es steht zu erwarten, dass Algerien und Marokko als Schwerpunktregion für gezielte Aktionen der German Water Partnership ausgewählt werden.

Die Region ist vor allem interessant für Anbieter von Wasserversorgungs- und Abwasserent-sorgungstechnik, von Technik zur Wiederverwendung gereinigten Abwassers (Reuse) und Meerwasserentsalzungstechnik (solarbetrieben). Obwohl deutsche Unternehmen weltweit zu den Pionieren im Wassersektor gehören, liegt Deutschland sowohl in Algerien als auch in Marokko bisher noch mit großem Abstand hinter Frankreich und Italien auf dem dritten Platz, was den Im-port von Wassertechnologie betrifft.

 

 

VAE: Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet

Enge politische und wirtschaftliche Partnerschaft mit den Emiraten

02.07.2010, Auswärtiges Amt (AA) 

Ein Doppelbesteuerungsabkommen wurde jetzt zwischen der Bundesrepublik und den Vereinigten Arabischen Emirate unterzeichnet. Es soll die enge Zusammenarbeit noch verstärken. Schon heute sind die Vereinigten Arabischen Emirate Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner in der arabischen Welt.

mehr:  Auswärtiges Amt (AA)

Infos zu VAE



VAE: Kaum Spielraum für Verzögerungen

Quelle: gtai, 03/2009

 

In den VAE werden krisenbedingt Verzögerungen bei Öl- und Gasprojekten als wahrscheinlich angesehen. Bei Stromerzeugung und Wasserentsalzung wird jedoch aufgrund der rapide steigenden Nachfrage kaum mit Verzögerungen gerechnet. 

 

Weitere Informationen zu Investitionsvorhaben (gtai)

 

Ausschreibungen im Energie- und Wassersektor

24.07.2009

Eine Liste mit aktuellen Ausschreibungen (open tender) in den Bereichen Energie und Wasser in Dubai findet sich hier:

https://e-services.dewa.gov.ae/Tenders/Tender_List.aspx

Die Voraussetzung zur Teilnahmen sind hier erklärt.

https://e-services.dewa.gov.ae/Tenders/Tender_home.aspx

Interessant ist auch, dass die Ergebnisse der Ausschreibungen veröffentlicht werden.

 

 

Ausschreibungen veröffentlicht

Das German Innovation Centre in Dubai (GIC) und die Arabisch-Deutsche Vereinigung für Handel und Industrie e.V. (Ghofra) haben Ende April 2009 eine Zusammenstellungen von Ausschreibungen im Arabischen Raum veröffentlicht. Darin werden auch einzelne Umwelttechnologien ausgeschrieben.

 

Download: http://www.gic-dubai.com/news/images/1239887937_Ausschreibungen%2090403.pdf

 




Elektrische und traditionelle Klimaanlage (Windturm, Badgir) in Dubai (Foto: M.Führ)


Mehr Waren aus Deutschland in die VAE

Quelle: IXPOS-Newsletter 9/2009

 

Deutsche Lieferungen in die Länder der Arabischen Halbinsel konnten 2008 um 22,5% auf 17,8 Mrd. Euro gesteigert werden. Spitzenreiter waren die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), die deutsche Waren im Wert von mehr als 8 Mrd. Euro importiert haben. Das ist gegenüber 2007 eine Steigerung von 40%. Auch bei Lieferungen nach Katar, Oman und Kuwait verzeichneten deutsche Exporteure Geschäftszuwächse. Ausfuhren nach Saudi-Arabien hingegen enttäuschten. Sie gingen 2008 um 3% zurück, obwohl das Königreich - bewertet in US$ - insgesamt 31% mehr Waren importiert hatte als 2007. In Saudi-Arabien sind nach Ansicht von Beobachtern deutsche Firmen weiterhin nicht ausreichend vor Ort vertreten, was als eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Geschäfte gilt.

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Jahrbuch VAE erschienen

Das UAE Yearbook 2009 ist erschienen.

Darin finden sich interessante Angaben zur Geschichte, zum politischen System und zu den handelnden Personen in den Emiraten, ergänzt durch gute Fotografien. Detailliert werden die umfangreichen Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte (auch im Energie- und Wasserbereich) vorgestellt. 


Budgets, jeweilig zuständige Behörden, Projektentwickler etc.: S. 143-202.

Kurze Hinweise zum Green Building Code, der ab 2009 für Dubai wirksam wird: S. 159.

Hinweise zu Abu Dhabis "Estidama (sustainability) Programme", als Teil  des "Abu Dhabi Plan 2030": S. 151.

Hinweise auf vier Gesetzesentwürfe zur Kontrolle und Organisation des Grundeigentums, Immobilien: S. 154.

Energie- und Wasserwirtschaft: S. 187- 196.


Ansichtsexemplar, engl.: http://www.uaeinteract.com/uaeint_misc/pdf_2009/

 Download: http://www.uaeinteract.com/uaeint_misc/pdf_2009/data/engl_yearbk_09.pdf  (14 Mb, engl.)

Download :http://www.uaeinteract.com/uaeint_misc/pdf_2008/index.asp (French or Arabic Version)



Algerien

 

Kläranlage ausgeschrieben

16.06.2010

In der Stadt Laghouat soll eine Kläranlage gebaut werden. Die algerische Abwasserentsorgung- und Aufbereitungsbehörde ONA (Office National de l’Assainissement) hat eine Ausschreibungsankündigung dazu veröffentlicht. Angebote sollen bis zum 26. Juli 2010 eingereicht werden, s. http://portal.wko.at

In den nächsten Monaten sind weitere Kläranlagen, Pumpstationen und Kanalisationsnetze geplant. Sie werden voraussichtlich bis Ende 2010 ausgeschrieben.

Nach Mitteilung der Wirtschaftskammer Österreich haben bei den Ausschreibungen Konsortien von Unternehmen, die die Bereiche Bauingenieurwesen, Ausrüstung und Betrieb abdecken, höhere Chancen, Aufträge zu erhalten.



Umweltmesse im November

07.07.2010

Zweiten Deutsch-Algerischen  Umweltmesse und -fachkonferenz EnviroAlgérie©  


... findet statt am 22. bis 24. November 2010 im Palais de la Culture in Algier.  Die Veranstaltung wird unter  der Schirmherrschaft des algerischen Umweltministeriums und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von der Deutsch-Algerischen Industrie- und Handelskammer (AHK Algerien) und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) organisiert. 

Infos: 

Helmut Krist 
Ansprechpartner für die Fachkonferenz 
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH 

Tel.:  +213 21 69 15 33 
Fax: +213 21 60 40 39 
Email:   helmut.krist@gtz.de 



Brasilien: Windenergie gefragt

Energieministerium fordert zur Teilnahme für Windparkauktion auf

Quelle: Exportnews Erneuerbare Energien Nr 7/2009


Das brasilianische Ministerium für Bergbau und Energie MME (Minstério de Minas e Energia) hat Windparkentwickler aufgerufen, sich auf die Teilnahme an einer für Juni anberaumten Auktion zu bewerben. Die Ausschreibung umfasst einen PPA (Stromliefervertrag)  mit einer Laufzeit von 20 Jahren ab 2012. Unterlagen können bis 28. Februar 2009 eingereicht werden. Erst nach Sichtung der eingegangenen Bewerbungen spezifiziert das Energieministerium Umfang und Preis der Ausschreibungen. Die CDM-CO2-Gutschriften werden dem Projektentwickler zur Weitervermarktung überlassen.
Die Auktion wird in Anlehnung an der von Biomasseanlagen des Jahres 2008 abgehalten. Bisher liegen die Informationen nur auf Portugiesisch vor.
Die Netzbereitstellung für die Windkraftanlagen wird in einer parallelen Auktion vergeben, so dass die Verantwortung der Netzinfrastruktur und des Anschlusses nicht auf Seiten der Windparkentwickler liegt.


Ausbau in Zeiten der Krise

28.05.2009, gtai

In Zeiten der Krise will Brasilien seine Energiekapazität ausbauen. Ziel ist dabei auch, bei Hochkonjunktur einen "Blackout" zu verhindern. Über natürliche Ressourcen verfügt Brasilien reichlich. In die Exploration der Erdöl- und Erdgasquellen im "Pré-Sal" dürften in den nächsten Jahren über 100 Mrd. US$ fließen. Besonders in dem Sektor Wasserkraft stehen verschiedenen größe Vorhaben Auf der Agenda. So steht das Riesenprojekt Belo Monte vor der Ausschreibung.

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